

Masken, Sumpf und Achtsamkeit
Knitting bringt Menschen auf der ganzen Linie in physischen und virtuellen Gemeinschaften zusammen, und genau diese Community wollen wir mit Masks i Marsken schaffen. Masks in the Marsh ist eine Veranstaltung, die zur Geschichte der Sümpfe und des Wattenmeers beitragen wird. Mit Masks i Marsken machen wir uns ein altes Handwerk mit Trends in Handarbeit und Lifestyle zu eigen.
Das Festival bietet Debatten, Vorträge und Workshops sowohl für gebräunte Strickerinnen als auch für Anfänger. Darüber hinaus gibt es Musik, gutes Essen, Inspiration und die Gelegenheit, die Liebe und Begeisterung für das Kunsthandwerk mit anderen zu teilen. Knit brachte auch die sechs Frauen hinter Masks in the Marsh zusammen. Zusammen kamen sie auf die Idee für ein Strickfestival, das sowohl erfahrene als auch neue Strickerinnen in neuen Gemeinschaften zusammenbringen soll — kombiniert mit einzigartigen Erlebnissen in den Sümpfen.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
