**Kaufen Sie ein Partout-Ticket für Dänemarks mutigstes Strickfestival Masker i Marsken, das 2026 wieder stattfindet! **
**Bist du unter 18 Jahre alt oder studierst du unter 25? Denken Sie also daran, dass Sie auf unserer Website ein kostenloses Partout-Ticket abholen können. **
Die Schwerpunkte des Festivals sind Masken, Sümpfe und Achtsamkeit.
2026 findet das Festival am letzten Oktoberwochenende statt, nämlich vom 23. bis 25. Oktober. Das Festival findet an verschiedenen Orten in der Gemeinde Tønder statt.
Das Festival richtet sich an alle Strickerinnen, unabhängig von ihren Fähigkeiten und Ambitionen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Handwerk und dem Stricken, aber wir wollen auch die wunderschöne Gegend und den Nationalpark Wattenmeer zur Schau stellen und uns auf das Eintauchen und die Ruhe konzentrieren, die man beim Stricken erreicht.
Wenn du ein Ticket für einen oder mehrere Workshops des Festivals kaufen möchtest, benötigst du entweder ein Partout- oder ein Tagesticket. Ein Programm mit Workshops, Vorträgen und Pop-up-Veranstaltungen findet im Frühjahr 2026 statt.
Ticketpreis: 325, - DKK + 15, - DKK als Gebühr.
Tageskarten gehen im August 2026 in den Verkauf
**Datum und Uhrzeit: **
Freitag, 23.10.25, 12-17 Uhr
Samstag, 24.10.25, 10:00 Uhr — 17:00 Uhr
Sonntag, 25.10.25, 10:00 Uhr — 16:00 Uhr
**Türöffnung: ** Freitag um 12 Uhr, Samstag um 10 Uhr, Sonntag um 10 Uhr
**Adresse: ** Søndergade 12, 6280 Højer
**Begleitpersonen mit Behinderungen erhalten freien Eintritt: ** Ja
Achtung: Bis Oktober 2026 ist noch eine lange Zeit, daher können sich Zeiten und Adressen ändern. Denken Sie daran, über unsere Website, unseren Newsletter oder soziale Medien auf dem Laufenden zu bleiben.
**Das Ticket muss entweder elektronisch oder physisch mitgebracht werden. **
Während des Festivals wird das Ticket gegen ein Armband eingetauscht. Sie können Ihr Ticket am Eingang des Festivals in Højer gegen ein Armband eintauschen.
Mit dem Partout-Ticket haben Sie an allen drei Tagen Zugang zu Ausstellungsbereichen, Stricksalons, Vorträgen und Pop-up-Workshops rund um die Gemeinde Tønder.

Masken, Sumpf und Achtsamkeit
Knitting bringt Menschen auf der ganzen Linie in physischen und virtuellen Gemeinschaften zusammen, und genau diese Community wollen wir mit Masks i Marsken schaffen. Masks in the Marsh ist eine Veranstaltung, die zur Geschichte der Sümpfe und des Wattenmeers beitragen wird. Mit Masks i Marsken machen wir uns ein altes Handwerk mit Trends in Handarbeit und Lifestyle zu eigen.
Das Festival bietet Debatten, Vorträge und Workshops sowohl für gebräunte Strickerinnen als auch für Anfänger. Darüber hinaus gibt es Musik, gutes Essen, Inspiration und die Gelegenheit, die Liebe und Begeisterung für das Kunsthandwerk mit anderen zu teilen. Knit brachte auch die sechs Frauen hinter Masks in the Marsh zusammen. Zusammen kamen sie auf die Idee für ein Strickfestival, das sowohl erfahrene als auch neue Strickerinnen in neuen Gemeinschaften zusammenbringen soll — kombiniert mit einzigartigen Erlebnissen in den Sümpfen.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
