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Ein bisschen Stickerei tut nie weh
Østerende 13, 6261 Bredebro

Ein Vortrag über kreatives Chaos, Lachen und dringend benötigte Ruhe

In einem täglichen Leben voller Wäsche, Deadlines und einem schlechten Gewissen für alles, was wir nicht erreichen, kann es schwierig sein, sich zu erlauben, einfach... zu sein und Spaß zu haben. Was aber, wenn wir gerade in den kleinen Pausen — mit kreativem Input und Spiel — Ruhe, Gemeinschaft und neue Energie finden?

Basierend auf ihrem kreativen Projekt „Ein bisschen Stickerei hat noch nie weh getan“, erzählt Rikke Mia Skovdal von ihren eigenen Erfahrungen, wie sie in den kleinen Momenten Frieden finden, in denen wir die Kontrolle loslassen und wenn etwas, das nicht unbedingt ein Ziel hat, trotzdem Sinn machen kann. Durch Humor und ehrliche Überlegungen konzentriert sie sich auf Stress, Kreativität und die Wahl ihrer selbst für.

In der Vorlesung geht es nicht darum, gut im Sticken zu werden — sondern darum, sich gut zu fühlen und ein bisschen über all das zu lachen. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir den Pausen, dem Kreativen und dem Spaß Priorität einräumen müssen, genauso wie wir der Körperpflege, dem Putzen und dem Geldverdienen Priorität einräumen. Um in einer anspruchsvollen Welt Ausgeglichenheit und Profit zu finden, müssen wir uns selbst für unser Wohlbefinden entscheiden und Raum dafür schaffen. Es geht darum, es zu wagen, die Kontrolle loszulassen und etwas zu kreieren — einfach weil es sich gut anfühlt.

**Über den Pädagogen: **
Rikke Mia Skovdal (geb. 1989) ist Künstlerin, Satirikerin und Kommunikatorin mit einer einzigartigen Fähigkeit, Humor, Reflexion und Lebenserfahrung zu verbinden. Sie steht hinter dem beliebten Instagram-Profil „A little embroidery never hurt“, auf dem sie Vorstellungen von Handarbeit, Wohlbefinden und Lebensbalance mit Satire und scharfen Liederabenden herausfordert.

Sie hat das Buch „A Little Embroidery Never Hurts — A Guide to Making Your Own Unique Embroideries“ (Alpha) veröffentlicht, das Kreativität mit geistiger Ruhe verbindet und Raum für Spiel statt Leistung lässt. Zusätzlich zu ihrer digitalen Präsenz verfügt Rikke Mia über umfangreiche Erfahrung in der Vermittlung von Stickereien und kreativen Prozessen in Workshops, die sich sowohl an Unternehmen als auch an Einzelpersonen richten.

Rikke Mia schloss ihr Studium als Fernseh- und Medienorganisatorin an der Danish School of Media and Journalism ab und arbeitete in der schnelllebigen Medienbranche, wo sie unter anderem Podcasts für Radio24siv, P1 und R8dio produziert hat. Darüber hinaus hat sie einen Master-Abschluss in digitalem Design und Kommunikation von der IT-Universität, der ihr ein solides Verständnis von Medien, Verbreitung und kreativen Prozessen vermittelt.

Nächste verfügbare Termine
Oct 24 1:00 PM-2:30 PM
Dänemark
Ein bisschen Stickerei tut nie wehØsterende 13, Bredebro
Weitere TermineBuch
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Über Masker i Marsken

Masken, Sumpf und Achtsamkeit

Knitting bringt Menschen auf der ganzen Linie in physischen und virtuellen Gemeinschaften zusammen, und genau diese Community wollen wir mit Masks i Marsken schaffen. Masks in the Marsh ist eine Veranstaltung, die zur Geschichte der Sümpfe und des Wattenmeers beitragen wird. Mit Masks i Marsken machen wir uns ein altes Handwerk mit Trends in Handarbeit und Lifestyle zu eigen.

Das Festival bietet Debatten, Vorträge und Workshops sowohl für gebräunte Strickerinnen als auch für Anfänger. Darüber hinaus gibt es Musik, gutes Essen, Inspiration und die Gelegenheit, die Liebe und Begeisterung für das Kunsthandwerk mit anderen zu teilen. Knit brachte auch die sechs Frauen hinter Masks in the Marsh zusammen. Zusammen kamen sie auf die Idee für ein Strickfestival, das sowohl erfahrene als auch neue Strickerinnen in neuen Gemeinschaften zusammenbringen soll — kombiniert mit einzigartigen Erlebnissen in den Sümpfen.

Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf

Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.

Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.

Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.

Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf

Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.

Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.

Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.

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