Erleben Sie das faszinierende Zusammenspiel von Kunst, Natur und Architektur auf einer einstündigen Kunstführung durch das Nolde Museum Seebüll — und entdecken Sie Emil Nolde und Ada Nolde aus neuen Perspektiven. Lassen Sie sich inspirieren und tauchen Sie ein in ein einzigartiges Gesamtkunstwerk.
Unsere etwa 60-minütige Kunstführung durch das Nolde Museum Seebüll lädt Sie zu einer intensiven Begegnung mit dem Leben und Werk von Emil Nolde und Ada Nolde ein. Bei einer professionell geführten Führung erhalten Sie einen spannenden Einblick in die Biographie des Künstlerpaares, die Entwicklung von Noldes einzigartiger Bildsprache und die aktuelle Jahresausstellung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf dem von Ada und Emil Nolde angelegten Garten, der als lebendiger Teil des Gesamtkunstwerks von Seebüll beeindruckt. Hier verschmelzen Kunst, Natur und Architektur auf einzigartige Weise und eröffnen neue Perspektiven auf Noldes Kunst.
Egal, ob Sie Seebüll zum ersten Mal besuchen oder Ihr Wissen vertiefen möchten, diese Tour bietet Ihnen inspirierende Eingänge und ein intensives Kunsterlebnis. Lassen Sie sich begeistern und erleben Sie die Welt von Nolde mit kompetenter Kommunikation.
Über den Reiseleiter:
Helle Binding ist eine dänische Künstlerin mit einer breiten und lebendigen künstlerischen Praxis. Sie studierte an der Akademie für Kunst und Design in Bergen, Norwegen, und arbeitet mit verschiedenen Medien wie Aquarell, Ölkreide, Malerei und Keramikskulpturen. Ihr Zugang zur Kunst ist experimentell und sinnlich, mit einem starken Schwerpunkt auf Materialien, Farben und Formen.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als Lehrerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schafft es Helle, einen offenen und inspirierenden Lernraum zu schaffen, an dem jeder teilnehmen kann — unabhängig vom Niveau. Ihr Vortrag ist präsent und mitreißend und gibt den Teilnehmern den Mut, ihrer eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.
Speziell für ein Publikum, das sich für Kunsthandwerk und Textiltechniken interessiert, bringt sie ein besonderes Verständnis von Struktur, Materialität und kreativem Arbeiten mit — und schafft so eine inspirierende Verbindung zwischen Kunst, Handwerk und persönlichem Ausdruck.

Masken, Sumpf und Achtsamkeit
Knitting bringt Menschen auf der ganzen Linie in physischen und virtuellen Gemeinschaften zusammen, und genau diese Community wollen wir mit Masks i Marsken schaffen. Masks in the Marsh ist eine Veranstaltung, die zur Geschichte der Sümpfe und des Wattenmeers beitragen wird. Mit Masks i Marsken machen wir uns ein altes Handwerk mit Trends in Handarbeit und Lifestyle zu eigen.
Das Festival bietet Debatten, Vorträge und Workshops sowohl für gebräunte Strickerinnen als auch für Anfänger. Darüber hinaus gibt es Musik, gutes Essen, Inspiration und die Gelegenheit, die Liebe und Begeisterung für das Kunsthandwerk mit anderen zu teilen. Knit brachte auch die sechs Frauen hinter Masks in the Marsh zusammen. Zusammen kamen sie auf die Idee für ein Strickfestival, das sowohl erfahrene als auch neue Strickerinnen in neuen Gemeinschaften zusammenbringen soll — kombiniert mit einzigartigen Erlebnissen in den Sümpfen.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
Die Geschichte hinter den Masken im Sumpf
Kirsten und Marianne sind Freunde und führen zusammen Geschäfte — und Pia und Ellen sind Freunde. Getrennt davon sind die beiden Freundespaare mit dem Reisekonzept „Time to Calm“ nach Kreta gefahren, um etwas kürzer zu kommen und die Gelegenheit zu haben, neue Gedanken zu denken. Keiner von uns hatte gedacht, dass wir mit jemand anderem als der Person, mit der wir reisten, neu denken müssten, aber Kreta wollte, dass wir es anders machen.
Wir stellten fest, dass, obwohl wir uns vorher nicht kannten, das Schicksal wollte, dass sich unsere Wege — über Bekannte — trotzdem gekreuzt hatten. Es gab den Ball für neue Gespräche, und als wir herausfanden, dass wir Stricken und Kreativität gemeinsam haben, nun ja, dann war es plötzlich nicht mehr weit von der Idee zur Tat.
Seitdem haben sich Mette und Tatjana unserer Initiativgruppe angeschlossen — es ist so gut.
